An dieser Stelle möchten wir die häufigsten Fragen direkt beantworten.
Gerne können Sie Ihre Fragen auch per Email an info@hfk-elztal.de richten oder uns anrufen: Telefon: 07682 / 80411.
Die Vorstandschaft des Vereins „Hoffnung für Kinder im Elztal“ steht Ihnen gerne für Ihre Fragen zu diesem Paten-Projekt zur Verfügung.

Was ist ein Stiftungsfonds?

Ein Stiftungsfonds ist eine gute Möglichkeit, Geld für ein spezielles gemeinnütziges Projekt zu sammeln und den Spendern die Sicherheit zu geben, dass das Geld nur für den vorgesehenen Zweck verwendet wird.
Familie Yali und Familie Göktas haben bei „Stifter für Stifter“ jeweils einen solchen Stiftungsfond eingerichtet. „Hoffnung für Kinder im Elztal“ hat die Stiftungsgründung begleitet und ein Anfangskapital von jeweils 5.000 Euro einbezahlt.
Mehr Infos hierzu gibt es bei: www.stifter-fuer-stifter.de.

Was passiert, wenn nicht genügend Geld für die Operationen zusammen kommt?

Müssen die Stiftungsfonds für Baran oder Bahoz aufgelöst werden, weil die für die Operationen notwendige Summe nicht erzielt werden konnte, wird das in den Stiftungsfonds enthaltene Spendengeld dem Verein „Hoffnung für Kinder im Elztal und den Seitentälern e.V.“ übertragen. HfK hat durch sein langjähriges Engagement für die Kinder im Elztal genügend Erfahrung, um das Geld für andere sinnvolle Hilfsmaßnahmen einzusetzen.

Was passiert, wenn mehr Geld gespendet wird als für die Operationen nötig ist?

Im Vertrag für die Stiftungsfonds für Baran und Bahoz ist dies festgelegt: Zunächst sollen die notwendigen Kosten für die Operation der beiden Kinder gedeckt werden. Wenn mehr Geld zusammen kommt, können auch weitere Kosten, die in Zusammenhang mit der Erkrankung stehen, gedeckt werden. Mit weiteren Spendengeldern würden dann andere Kinder mit demselben Krankheitsbild unterstützt werden. Dies geschieht gegenseitig: Baran für Bahoz oder Bahoz für Baran.

Warum bezahlt die Krankenkasse nichts an den Operationen im Ausland?

Die gesetzlichen Krankenkassen sind nicht dazu verpflichtet, Behandlungen im Ausland zu finanzieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Behandlung im Ausland bessere Erfolgschancen hat oder nicht. Mehrere Anträge auf Kostenübernahme wurden abgelehnt.

Wann sollen die Operationen in den USA statt finden?

So schnell wie möglich! Oder einfach: Wenn genügend Geld für die Behandlungskosten gespendet wurde. Die Operationen und Behandlungen kosten 200.000 Dollar pro Kind. Sobald eines der Stiftungskonten diesen Betrag aufweist, beginnt die Operationsplanung.

Welchen Beitrag leisten die betroffenen Familie selbst?

Wie bei allen Projekten, die HfK unterstützt, muss die Familie auch ihren Beitrag leisten. 200.000 Dollar pro Kind – das beziffert die reinen Arzt- und Behandlungskosten in den USA. Dazu kommen natürlich die Kosten für Flug, Unterkunft und Verpflegung für mehrere Wochen. Die Familien geben bereits jetzt sehr viel Geld für Arztbesuche, spezielle Medikamente und Hilfsmittel aus. Unterstützt werden sie von ihrer Verwandtschaft, die sich nicht nur finanziell, sondern auch emotional mit engagiert. 

Helfen Sie Baran und Bahoz!

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